• Produktneuheiten auf der Enforce Tac 2026

  • Die Hexonia GmbH steht nicht nur für die verlässliche Lieferung großer Volumina mit exzellenter Qualität, sie steht gleichermaßen für Innovation im Bereich Schutzausrüstung für Soldaten und Sicherheitskräfte. Umfangreiche Produktions- und Entwicklungskapazitäten am Firmenstandort in Nettetal gepaart mit der nunmehr drei Jahre andauernden Zusammengehörigkeit zur NFM Gruppe sorgen dafür, dass der Mittelständler neben Großaufträgen wie den Bekleidungssystemen für die niederländischen (DOKS) und deutschen Streitkräfte (KBS SK & MOBAST) auch immer wieder neue Produkte auf den Markt bringen kann.

     

    Einen passenden Schauplatz zur Präsentation von Produktneuheiten bietet in jedem Jahr die Messe Enforce Tac, die vom 23.-25.2. in Nürnberg stattfindet. Als ganzheitliche Ausrüster für persönliche Schutzausrüstung stellen Hexonia und NFM ihr Konzept der Full Spectrum Protection (FSP) aus. Neben ganzheitlichen Bekleidungskonzepten umfasst FSP auch modulare Helm- und Schutzwestensysteme sowie fortschrittliche ballistische Schutzplatten, die je nach Bedarf in Form, Gewicht und Schutzniveau ausgestaltet werden können.

     

     

    First Entry Protection System – Wenn Schutz Freiheit bietet

     

    Am Beispiel des Schutzwestensystems FEPS „First Entry Protection System“, das Hexonia erstmalig auf der Enforce Tac ausstellt, wird deutlich, wie komplex und vielfältig ballistische Schutzausrüstung sein kann. Hexonia und NFM entwickelten FEPS für Spezialkräfte, mit der Maßgabe einen rundum Schutz für diejenigen zu bieten, die in hochriskanten Szenarien operieren und schnell agieren müssen.

     

    Das Besondere des Systems ist ein 360-Grad-Schutzkonzept, das zugleich hohen Schutz und ein Höchstmaß an Beweglichkeit bietet. Ermöglicht wird dies durch ergonomisch geformte VPAM-zertifizierte hartballistische Platten sowie die Überlappung weich- und hartballistischer Elemente. Der Schutzbereich erstreckt sich über den gesamten Torso, die Flanken, Oberarme und Oberschenkel, den Unterleib sowie den Hals. Die Verwendung von hochleistungsfähigen Materialien mit geringem Flächengewicht sorgen für ein geringes Gesamtgewicht des Systems.

     

     

    Neue Produktlinie EIR bietet Schutz vor unsichtbarer Bedrohung

     

    Mit der Präsentation von EIR zeigt sich Hexonia mit einer weiteren Neuheit in Nürnberg. In der nordischen Mythologie ist EIR die Göttin der Heilung, eine unsichtbare Beschützerin, die keine Rüstung und keine Klinge trägt. In Anlehnung an die Kräfte dieser Götting zeigen Hexonia und NFM auf der Enforce Tac CBRN-Schutzanzüge für Soldaten und Sicherheitskräfte, die operative Sicherheit in kontaminierter Umgebung bieten.

     

    Die Expertise in der Entwicklung und Produktion von CBRN-Schutz stammt von Hexonias Schwesterunternehmen Paul Boyé Technologies, das seit 2025 Teil der NFM Group ist.

     

    Paul Boyé wurde 1904 gegründet und beliefert Streitkräfte, Strafverfolgungsbehörden, Einsatzkräfte sowie den Gesundheitssektor mit Schutz- und Einsatzsystemen. Das Unternehmen ist ein anerkannter Experte für CBRN-Schutz und ein vertrauenswürdiger Lieferant für taktische Ausrüstung, technische Uniformen und Schutzbekleidung, die in anspruchsvollen Einsatzumgebungen eingesetzt werden.

     

    Paul Boyé beschäftigt in Frankreich rund 250 Mitarbeiter, in seiner ISO-zertifizierten Produktionsstätte in Madagaskar über 2.000.

     

     

    NFM, Paul Boyé & Hexonia – für eine stärkere und widerstandsfähigere europäische Verteidigungsindustrie

     

    NFM, Hexonia und Paul Boyé bilden ein starkes Netzwerk in der europäischen Verteidigungsindustrie mit leistungsstarken Synergien auf dem gesamten Kontinent. Gemeinsam erweitern die Unternehmen die Fähigkeit der NFM Group, umfassende Schutzsysteme bereitzustellen – darunter Körperschutz, Helme, Uniformen und CBRN-Schutz.

     

    Mit Produktions- und Entwicklungsstandorten in Norwegen, Frankreich, Deutschland, Polen, Bulgarien, den Vereinigten Staaten und Madagaskar konsolidiert die NFM Group eine der umfassendsten industriellen Basen im europäischen Verteidigungssektor und gewährleistet damit die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette sowie die operative Kontinuität in Krisenzeiten.

     

    Auf der Enforce Tac sind Hexonia und NFM zu finden in Halle 7, Stand 7-430 und 7-438. Weitere Informationen: Enforce Tac | Deutschlands Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung

     

  • Artikel der vorgezogenen Beschaffung vollständig ausgeliefert

  • Die Hexonia GmbH hat alle beauftragten Artikel der beschleunigten Vollausstattung ausgeliefert. Somit hat Hexonia die Bundeswehr im Rahmen der vorgezogenen Beschaffung in den vergangenen drei Jahren mit mehr als 1,3 Mio. Bekleidungskomponenten und 1 Mio. Satz Protektoren für den KBS SK ausgestattet sowie mit dem Gesamtvolumen von 305.000 Satz ballistischer Unterwäsche für das MOBAST System, bestehend aus Hemd, Hose und Schlauchschal. Hexonia gehört damit zu den bedeutendsten Ausstattern der deutschen Streitkräfte.

     

    2022 gab das Verteidigungsministerium die Vollausstattung von Soldatinnen und Soldaten mit persönlicher Ausstattung bis Ende 2025 als eine der ersten Maßnahmen der vorgezogenen Beschaffung aus, die zur Stärkung der Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit eingeführt wurde. In dem Zuge schrieb die Bw Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM) 150.000 Satz KBS SK und 305.000 Satz MOBAST aus, um die Soldaten der Bundeswehr binnen drei Jahren vollständig mit moderner, funktionaler Bekleidung auszustatten.

     

    Für das MOBAST System wurde Hexonia als alleiniger Lieferant der ballistischen Unterwäsche beauftragt. Für den KBS SK erhielt Hexonia Aufträge für die Kampfjacke, Kampfjacke lang, die Kampfhose, das Combatshirt, integrierte Knie- und Ellenbogenprotektoren, Hartschalenprotektoren, Hosenträger, die wattierte Isoschicht sowie die Unterwäsche Wolle Mehrschicht.

     

    „In den vergangenen drei Jahren hatten wir ein wichtiges Ziel vor Augen: Die termingerechte Auslieferung im Rahmen der beschleunigten Vollausstattung. Dafür haben wir umfangreich in Anlagen, Personal und Digitalisierung investiert, um unsere Produktionskapazitäten ent-sprechend zu erweitern. Ich bin stolz, dass wir mit der letzten Auslieferung beide Aufträge erfolgreich abgewickelt haben und auch zukünftig ein wichtiger Partner der Bundeswehr sein dürfen“, sagt Sabine Albert, Geschäftsführerin Hexonia GmbH.

     

    Im vergangenen Jahr erhielt Hexonia mit der Feminisierung – der Entwicklung eines Kampfanzuges für Soldatinnen – sowie der Lieferung von Kampfjacken, Kampfhosen und dem untergezogenen Nässeschutz erneute Aufträge für den KBS SK. Weitere Informationen zur persönlichen Ausrüstung und Bekleidung der Bundeswehr auf Die persönliche Ausrüstung.

  • Neue Aufträge für den KBS SK gehen an Hexonia

  • Die Bw Bekleidungsmanagement GmbH hat die Hexonia mit der Feminisierung des Kampfanzuges im Kampfbekleidungssatz Streitkräfte (KBS SK) beauftragt. Der Auftrag umfasst die Entwicklung eines Kampfanzuges für Damen auf Basis des KBS SK, der aus der Kampfjacke kurz, der Kampfjacke lang und der Kampfhose besteht. Der feminisierte Kampfanzug soll in Kombination mit allen weiteren Artikeln des KBS SK, wie Unterwäschen, Isolationsschichten, Schuhen und Accessoires, eine gute Passform sicherstellen und ausreichend Bewegungsfreiheit ermöglichen.

     

    Darüber hinaus hat die Bw Bekleidungsmanagement GmbH die Hexonia mit der Lieferung von rund 52.000 langen Kampfjacken, 83.000 Kampfjacken, sowie rund 78.000 Kampfhosen des KBS SK beauftragt. Die Auslieferung der Artikel soll ab Mitte Juli 2026 erfolgen.

     

    „Wir freuen uns sehr über den Auftrag und sind stolz, dass Hexonia als einziger Anbieter ein Los eines jeden Artikels erhalten hat. Wir haben in den vergangenen Jahren umfangreich investiert und unsere Produktionskapazitäten ausgebaut, um die großen Volumina, die im Rahmen der vorgezogenen Vollausstattung nachgefragt wurden, zu bedienen. Durch diesen Schritt können wir heute weiterhin als verlässlicher Partner für die Bundeswehr agieren,“ er-klärt Sabine Albert, Geschäftsführerin der Hexonia GmbH.

     

    Die Hexonia GmbH liefert seit 2020 den kompletten Kampfanzug, die Unterwäsche, die Isolationsschichten, den Nässeschutz sowie Protektoren und Hosenträger des KBS SK an die Bundeswehr.

  • #BeschaffungLäuft #ProduktionLäuft

  • Bundeswehr und Industrie arbeiten mit Hochdruck an der Verteidigungsfähigkeit

     

    Mit der Einrichtung des Sondervermögens, der Grundgesetzänderung und den NATO-Beschlüssen sind in Deutschland die politischen und finanziellen Weichen für eine Stärkung der Verteidigung gestellt. Eine Vielzahl an Beschaffungsprojekten ist bereits erfolgreich initiiert. Doch die Bundeswehr hat noch immer ein gutes Stück zu gehen, damit ihre Streitkräfte im Falle eines Angriffs kampfbereit und verteidigungsfähig sind. Eine Erkenntnis, die nicht besonders überrascht. Denn nach Jahren, in denen die Verteidigungsindustrie in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle spielte, ziehen Rüstungsunternehmen bedarfsgerechte Lösungen nicht einfach aus dem Regal. Um Material, technisches Equipment und Schutzausrüstung kurz- bis mittelfristig in entsprechender Menge zur Verfügung stellen zu können, müssen zunächst wieder Kapazitäten geschaffen werden.

     

    Persönliche Ausrüstung für Soldaten als Blaupause

     

    Die Bundeswehr hat ihren Beschaffungsprozess daher angepasst. Der Fokus liegt auf vereinfachten Abläufen, der Nutzung marktverfügbarer Lösungen und dem intensiven Austausch mit Vertretern der Industrie. Zudem setzt die Bundeswehr zunehmend auf Synergieeffekte durch internationale Kooperation.

     

    Die Ausstattung von Soldatinnen und Soldaten mit Bekleidung, Schutz- und Trageausstattung gilt derzeit als Blaupause für einen gelungenen Aufrüstungsprozess: In den vergangenen drei Jahren hat die Bundeswehr in enger Kooperation mit der Industrie ihren Streitkräften flächendeckend neue persönliche Ausrüstung bereitgestellt – vom Kampfstiefel über die Kampfbekleidung, den Helm, Rucksäcke, sowie die modulare ballistische Schutzausstattung. Dafür haben Lieferanten ihre Leistung zum Teil verdrei-, vervier und verfünffacht.

     

    Verlässliche Kapazitäten sorgen für starke Partnerschaften

     

    Vom niederrheinischen Nettetal aus versorgt die Hexonia GmbH seit 2022 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr flächendeckend mit einem mehrteiligen Kampfbekleidungssystem und ballistischer Unterwäsche. Der Kampfbekleidungssatz Streitkräfte – kurz KBS SK – umfasst verschiedene Unterwäschen und Isolationsschichten, Kampfhosen, -shirts und -jacken, sowie Wetterschutzbekleidung und basiert auf dem Bekleidungssystem IDZ-ES, das die Firma seit 2014 an die Infanterie der Bundeswehr liefert.

     

    Um mehrteilige Bekleidungssysteme nicht nur für Truppenteile, sondern gesamte Streitkräfte bereitstellen zu können, hat sich die Hexonia in den vergangenen Jahren strategisch neu ausgerichtet und ihre Kapazitäten deutlich erweitert. „Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, der Bundeswehr und anderen europäischen Nationen als Partner zur Seite zu stehen. In der heutigen Bedarfslage, die größere Volumina in kürzerer Zeit erfordert, war das für uns mit umfangreichen Investitionen in Anlagen, Personal und Digitalisierung verbunden, um unsere Leistungsfähigkeit zu erhöhen“, erklärt Sabine Albert, Geschäftsführerin der Hexonia GmbH.

     

    Von 2020 bis 2023 errichtete die Hexonia in Nettetal einen rund 12.000 m² großen Industriepark mit Produktions- und Logistikhallen, Qualitätssicherung, Labor und Prototypenstudio. Die Mitarbeiterzahl verdoppelte sich auf heute rund 280. Ein weiterer Meilenstein in der Leistungserweiterung ist ihr Zusammenschluss mit der norwegischen NFM Gruppe in 2022. „Die Größe und die Kapazitäten der Unternehmensgruppe ermöglichen es uns, noch umfangreichere Aufträge verlässlich abzuwickeln.

     

    Zudem hat sich unser Produktspektrum deutlich vergrößert. Die Hexonia als Spezialist für Bekleidungstechnik und NFM als Ballistik-Experte ergänzen sich ausgezeichnet“, erklärt Sabine Albert. NFM ist mit über 1.000 Mitarbeitern in der Entwicklung von innovativer, hochwertiger Schutzausrüstung für Soldaten und Sicherheitskräften aktiv. Neben Kampfbekleidung und Helmen umfasst das Portfolio auch modulare Trage- und Schutzwestensysteme sowie die dazugehörigen ballistischen Pakete.

     

    Bundeswehr setzt auf persönlichen Austausch für eine schnellere Aufrüstung

     

    Um mehr Tempo in die Beschaffung von Rüstungsgütern zu bringen, stehen Entscheider der Bundeswehr im engen Austausch mit der Industrie: Bedarfe werden frühzeitig geteilt, Produktentwürfe gesichtet und Arbeitsprozesse und Fertigungsanlagen begutachtet. Im Rahmen seiner Sommertour machte Vizeadmiral Carsten Stawitzki in diesem Jahr dafür Station bei der Hexonia. Als Abteilungsleiter Rüstung im Bundesministerium der Verteidigung und Nationaler Rüstungsdirektor sind verlässliche Partner und marktverfügbare Lösungen für ihn ein Schlüssel zu einer erfolgreichen und zügigen Aufrüstung: „Bei meinem Besuch habe ich mich persönlich überzeugen können, mit welcher Innovationskraft und Verlässlichkeit hier gearbeitet wird – und zwar zum unmittelbaren Nutzen unserer Soldatinnen und Soldaten. Besonders beeindruckt hat mich die bewiesene Flexibilität, mit der es der Firma Hexonia in nur wenigen Jahren gelungen ist, sich an die Erfordernisse unserer Zeit anzupassen, wie beispielsweise die Produktionskapazitäten zu vervielfältigen. Ein Beispiel, an dem sich auch große Systemhäuser orientieren können“, betont Stawitzki.

     

    Quantität vs. Qualität: Stärkung der Verteidigung durch innovative Weiterentwicklungen

     

    Schlussendlich bemisst sich die Verteidigungsfähigkeit der deutschen Truppen in Bezug auf die Ausrüstung an der Menge der geforderten Rüstungsgüter, die zur Verfügung stehen, und deren Qualität und Innovationscharakter. Die Weiterentwicklung von Produkten ist ein wichtiger Bestandteil des Beschaffungsprozesses und nimmt auch bei der Hexonia einen besonderen Stellenwert ein. „Seit 20 Jahren setzen wir uns intensiv mit den Anforderungen der Soldaten an ihr Equipment auseinander und entwickeln kontinuierlich weiter, um passende und bedarfsgerechte Lösungen anzubieten. Das Streben nach Innovation und die Orientierung am tatsächlichen Bedarf gehörte schon immer zur Mentalität unseres Unternehmens. Auf diese Weise ist vor einigen Jahren zum Beispiel unser Helmsystem TRIVIUM entstanden, das wir seit drei Jahren an das Kommando Spezialkräfte (KSK) liefern“, blickt Sabine Albert zurück.

     

    Die Anforderungen an das Helmsystem waren vor allem ein Höchstmaß an Modularität durch Integration funktionaler und ballistischer Zubehörteile sowie die Möglichkeit zur persönlichen Konfiguration mit einfacher Handhabe. Heute ist der TRIVIUM durch kontinuierliche Weiterentwicklung, u.a. beim Schutzlevel, noch leistungsstärker und kann in verschiedenen Ausführungen in großer Stückzahl hergestellt werden.

     

    Fazit: Die Zeitenwende in der Beschaffung der Bundeswehr bringt das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr mit dem Hashtag #BeschaffungLäuft auf den Punkt. Die Antwort von Hexonia lautet #ProduktionLäuft (auch).

     

  • Zwei Bundeswehr Aufträge gehen an die Hexonia

  • Die Hexonia verzeichnet im August zwei Auftragseingänge von der Bundeswehr:

     

    Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr hat die Hexonia mit der Lieferung von ballistischen Schutzschilden mit Zubehör beauftragt. Der Rahmenvertrag mit einer Laufzeit bis Ende 2031 umfasst jeweils rund 100 mittelgroße und kleine Schilde. Mit drei Viertel der Menge ist Hexonia bei Vertragsunterzeichnung fest beauftragt.

     

    Zudem liefert die Hexonia zukünftig den neuen untergezogenen Nässeschutz des Kampfbekleidungssatzes Streitkräfte (KBS SK) für die Bundeswehr. Die Bw Bekleidungsmanagement GmbH erteilte den Zuschlag für ein Los und beauftrage die Hexonia mit der Herstellung von rund 16.700 Nässeschutzhosen und 16.700 Nässeschutzjacken, die im Laufe des Jahres 2026 ausgeliefert werden sollen. Anders als zuvor wird der neue untergezogene Nässeschutz nicht die Farbe schwarz, sondern khaki (RAL 7008) in Kombination mit schwarz ha-ben. Hexonia liefert seit 2020 den untergezogenen Nässeschutz im Rahmen des KBS SK an die Bundeswehr.

     

    „Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass die Bundeswehr weiterhin auf unsere Produkte vertraut“, erklärt Dennis Rechenberger, Director Business Development Hexonia GmbH.

  • Enforce Tac: Erfolgreicher Auftakt ins Messejahr 2025

  • Mit dem Besuch der Enforce Tac 2025 starteten Hexonia und NFM erfolgreich in das Messejahr 2025. Auf unserem Messestand 430 in Halle 7 konnten wir einem internationalen Fachpublikum verschiedene Highlights aus unseren vier Produktbereichen vorstellen:

     

     

     

    Schutzwestensystem „THOR Dreadnought“ – 360-Grad Schutzkonzept

     

    Das Schutzwestensystem THOR Dreadnought wurde speziell für die Anforderungen von Spezialeinsatzkommandos entwickelt. Mit einem 360-Grad Schutzkonzept mit weich- und hartballistischen Schutzelementen über den gesamten Torso und die Flanken schützt das System alle lebenswichtigen Organe und gibt optimale Bewegungsfreiheit.

     

    Das System bietet Schutz gegen kurzzeitig auftretende Flammen sowie Handfeuerwaffen und Langwaffen entsprechend den Schutzklassen SK1, VPAM 6 und VPAM 7. Die Schutzfläche rund um den Torso kann je nach Anforderung auch entsprechend den Schutzklassen VPAM 9 oder NIJ Level IV bestückt werden. Das System ist durch hartballistische Schutzelemente für Oberarme, Oberschenkel, Abdomen und Unterleib erweiterbar.

     

    „Unser neues Schutzwestensystem THOR Dreadnought zeichnet sich vor allem durch die Kombination aus großer Schutzfläche bei sehr gutem Tragekomfort aus. Dies ist uns unter anderem gelungen durch eine besondere Geometrie der VPAM 6-Platten für die seitliche Schutzfläche und die Arme sowie eine intelligente Überlappung weich- und hartballistischer Elemente. Darüber hinaus haben wir hochleistungsfähige Materialien und Fertigungstechnologien verwendet, durch die wir ein besonders niedriges Flächengewicht erzielen konnten“, erklärt Thomas Brahm, Sales Director Hexonia GmbH.

     

     

     

    Helmsystem TRIVIUM – Hohes Schutzniveau, Komfort und stabiler Sitz

     

    Unser Helmsystem TRIVIUM, das wir seit 2023 an das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr liefern, wurde entwickelt, um die Anforderungen an ein Höchstmaß an Schutz zu erfüllen, ohne dabei auf Komfort und Beweglichkeit zu verzichten. Mehrere funktionale Schnittstellen an der Helmschale, wie beispielsweise die seitlichen Schienen oder eine Aufnahme für Nachtsichtgeräte bieten ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit für unterschiedliche Anforderungen im Einsatz.

     

    Der auf Komfort und einen stabilen Sitz ausgelegte Helm verfügt über eine frei konfigurierbare Inneneinrichtung, um die individuellen Bedürfnisse des Nutzers zu berücksichtigen. Dadurch kann der Tragekomfort wahlweise durch ein Tragenetz oder verschieden starke Polster gesteigert werden. Die Konstruktion des Kopfbandes stellt einen festen Sitz sicher, zudem ermöglicht das mit Handschuhen bedienbare Stellrad am Kopfband ein schnelles An- und Ablegen des Gefechtshelmes.

     

     

     

    DOKS erstmalig auf großer internationaler Bühne präsentiert

     

    Das Defence Operational Clothing System DOKS haben wir auf der Enforce Tac erstmalig einem breiten internationalen Publikum präsentiert. Neben seiner Funktionalität überzeugt das modulare Bekleidungssystem vor allem durch seine hervorragende Passform für verschiedene Köperformen und einen hohen Tragekomfort.

     

    Siehe dazu auch:

     

     

     

    Außergewöhnlich komfortabel – unsere Ballistische Unterwäsche

     

    „Das Besondere an unserer ballistischen Unterwäsche ist, dass man sie nicht offensichtlich als solche erkennt. Sie ist weich, liegt eng am Körper und ist sehr angenehm auf der Haut zu tragen. Bei einem so bequemen Kleidungsstück erwartet man nicht, dass es Leben retten kann“ “, so erklärt es Hexonia Produktentwicklerin Eva Goral.

     

    Die Ballistische Unterwäsche verhindert, dass kleinste Fragmente, die bei Explosionen aufgewirbelt werden, in die Haut eindringen. Die hohe ballistische Halteleistung und das komfortable Tragegefühl erzielen wir zum einen durch einen besonderen Materialmix und zum anderen durch die nahezu nahtlose Herstellung im Seamless-Verfahren: Der Verzicht auf Nähte minimiert nicht nur Hautreizungen, sondern erhöht auch den Explosionsschutz, da Nähte oftmals die schwächsten Punkte in einem Schutzsystem sind.

     

    Weitere Infos: Unterwäsche – Hexonia GmbH

     

  • DOKS – einjährige Partnerschaft von Hexonia und COMMIT

  • Vor genau einem Jahr unterzeichnete Hexonia mit dem Defence Operational Clothing System, kurz DOKS, einen der größten Aufträge für militärische Bekleidung in Europa.

     

    Aktuell befindet sich das DOKS Projekt in der Verifizierungsphase. In dieser testen verschiedene Einheiten der niederländischen Armee, darunter das Heer, die Marine und die Militärpolizei, sowie die belgische Marine das Bekleidungssystem in verschiedenen Dimensionen: Die Erprobung umfasst neben Feldtests in verschiedenen Klimazonen auch Tests in kontrollierter Umgebung, u.a. einen Größentest und einen Test, bei dem das Erscheinungsbild der Armee bewertet wird. Das COMMIT (Commando Materieel en IT des niederländischen Ministeriums für Verteidigung) begleitet die Tests wissenschaftlich, u.a. durch Befragung der Soldaten, um Erkenntnisse für die optimale Gestaltung des Bekleidungssystems zu gewinnen. Nach Auswertung der Testergebnisse soll im Sommer das finale Design des Bekleidungssystems festgelegt werden.

     

    Hexonia stockt Kapazitäten auf und ist mit Projektverlauf im Plan

    Hexonia lieferte bis Dezember die Bekleidung an das COMMIT, somit konnte die Testphase pünktlich beginnen. „Die termingerechte Bereitstellung der Verifizierungssets war für uns im Projekt der wichtigste Meilenstein im vergangenen Jahr. Zeitgleich ist es uns gelungen, das Projekt auf ein solides Fundament zu stellen und Prozesse und Maßnahmen von Beginn an sorgfältig zu planen und zu dokumentieren – eine besondere Herausforderung bei einem Projekt in dieser Größenordnung. Erfreulicherweise konnten wir unser Team bereits hervorragend erweitern und sind weiterhin dabei, unsere Personal- und Produktionskapazitäten aufzustocken“, erläutert Sabine Albert Geschäftsführerin der Hexonia GmbH. Im Sommer soll bei Hexonia die Produktion beginnen. Die erste Ausgabe von Bekleidungsartikeln an die Soldaten ist für Ende erstes Halbjahr 2026 geplant.

     

    Fortschrittliche Bekleidung für die niederländischen Streitkräfte und die belgische Marine

    DOKS ist ein von der Hexonia entwickeltes modulares Bekleidungssystem, das aus über 30 verschiedenen Teilen besteht. Der modulare Aufbau des Systems ermöglicht es den Soldaten, ihre Kleidung individuell an die jeweilige Einsatzsituation anzupassen. Das System umfasst Unterwäsche, Isolationsschichten, Wetterschutz, Kampfhemden, Kampfjacken und -hosen in verschiedenen Farben und Tarnmustern sowie funktionelles Zubehör. Die Bekleidungsschichten sind im System sowohl aufeinander als auch auf die vorhandene Schutzausrüstung der Streitkräfte abgestimmt. DOKS zeichnet sich auch durch ein von Hexonia entwickeltes Größensystem mit bis zu 35 Größenabstufungen aus, das für eine optimale Passform und guten Tragekomfort sorgt.

     

    Weitere Informationen: Hexonia erhält Zuschlag für einen der größten Aufträge für militärische Bekleidung in Europa – Hexonia GmbH

     

  • Fertigung im Inland zur Sicherstellung der Qualität und Lieferfähigkeit

  • INTERVIEW MIT TIMO KÖNIGS, LEITER HEAD SYSTEMS R&D bei Hexonia GmbH

     

    Der deutsche Markt für Gefechtshelme ist gekennzeichnet von einem starken Wettbewerb: Hochtechnologische Firmen aus Deutschland, Österreich, USA oder Italien sind hierzulande aktiv, ihre Helme und Kopfschutzsysteme in den Einheiten der Bundeswehr und der Polizei zu platzieren und ihren Kunden immer neue Produktentwicklungen anzubieten. In diesem spezialisierten Umfeld ist es die Herausforderung von Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, einzigartige Verkaufsargumente zu liefern. Eine hohe Markttransparenz macht diese Aufgabe nicht einfacher.

     

    Ein gutes Produkt zeichnet sich jedoch nicht nur durch den technologischen Vorsprung aus. Weitere Kriterien sind die Qualität des Herstellungsprozesses und die Verfügbarkeit der Produkte – so sieht es Timo Königs, Leiter Head Systems R&D der Hexonia GmbH. Mit dem Trivium hat die Hexonia ein modulares Helmsystem entwickelt, das „Made in Germany“ ist und seit 2023 an die Spezialkräfte der Bundeswehr geliefert wird. Königs, der seit über zwölf Jahren für das Nettetaler Unternehmen tätig ist, hat die Helmsparte der Firma federführend aufgebaut. Im Interview erläutert er, warum es für ihn wichtig ist, lokal zu produzieren und von der Entwicklung bis zur Auslieferung die Fäden vollständig in der Hand zu halten.

     

    Herr Königs, wie schätzen Sie die Entwicklungen im Bereich der Gefechtshelme ein?

     

    Der Markt ist rege, was Innovationen angeht. Wir investieren viel, um unsere Produkte zu verbessern und dem Markt neue Entwicklungen anzubieten. Neben der reinen Schutzfunktion spielen dabei vor allem ein hoher Tragekomfort und ein geringes Eigengewicht des Helms eine entscheidende Rolle. Moderne Gefechtshelme sind heute nicht mehr nur Kopfschutz, sie liefern Tragesysteme für umfangreiche Technik und Zubehör. Um hier innovativ zu sein, kann man an verschiedenen Stellschrauben drehen, z.B. dem Design, der Materialzusammensetzung und der Technologie zur Herstellung der Helmschalen. Aus meiner Sicht ist das jedoch nicht alles, was einen guten Gefechtshelm ausmacht.

     

    Was ist noch wichtig?

     

    Gerade in politisch unruhigen Zeiten wie diesen, in denen ein Regierungswechsel in Amerika und damit die erneute Ausrichtung zu „America First“ zu erwarten ist und auch China die Muskeln in Richtung Europa spielen lässt, ist es besonders wichtig ein unabhängiges Produktionsnetzwerk und kurze Lieferketten zu haben. Wir produzieren unser Helmsystem daher überwiegend inhouse an unserem Firmenstandort in Nettetal. Nur wenige Teile beziehen wir von externen Partnern aus dem lokalen Umfeld hier in Deutschland. Auch unsere Rohstoffe stammen aus Deutschland und Europa.

     

    „Made in Germany“ hat für uns als Lieferant in der Verteidigungsindustrie einen besonderen Stellenwert, weil wir dadurch die Verfügbarkeit unserer Produkte garantieren und unseren Streitkräften ein verlässlicher Partner sein können.

     

    Was genau umfasst das Helmsystem „Trivium“?

     

    Trivium ist als vollumfängliches Kopfschutzsystem entwickelt worden. Zum System gehören neben dem Gefechtshelm, auch zwei Schutzvisiere, ein umlaufender Gesichtsschutz, sowie ein Seitenschutz. Eine Stirnschutzplatte bietet ein Upgrade des Schutzlevels auf VPAM 6 – geprüft gemäß VPAM-HVN09. Komplettiert wird das System durch nicht-ballistische Elemente wie dem Trainingshelm aus Karbon, Helmüberzüge, Taschen und Adapter. Wir haben den Helm so konzipiert, dass alle Zubehörteile in sinnvoller Art und Weise miteinander kombiniert werden können und damit das Schutzniveau individuell und werkzeuglos an die jeweilige Einsatzsituation angepasst werden kann. Der Gefechtshelm wurde aber nicht nur hinsichtlich seiner ballistischen Halteleistung geprüft, sondern bietet auch einen Stoßschutz gemäß EN12492 (Bergsteigerhelme) oder EN397 (Industriehelme).

     

    In der Herstellung sind wir flexibel im Hinblick auf die Kontur und können den Helm von „Super High-Cut“ bis „Full-Cut“ anbieten.

     

    Durch die Verwendung von UHMW-Polyethylen haben wir einen Helm mit einer hohen ballistischen Halteleistung und gleichzeitig einem geringem Eigengewicht konstruiert. Das geringe Grundgewicht ist gerade bei einem Helmsystem von besonderer Bedeutung, da der Helm je nach Bedarf weiter aufgerüstet werden kann und um Verletzungen der Halswirbelsäule vorzubeugen.

     

    Im vergangenen Jahr hat Hexonia knapp 3.000 Helmsysteme an die deutschen Spezialkräfte ausgeliefert. Was war Ihrer Meinung nach ausschlaggebend für die Beauftragung durch das KSK?

     

    Ich denke, wir konnten ein passendes Helmsystem anbieten, weil wir unsere Hausaufgaben gemacht haben. Bevor wir mit der Entwicklung von Helmen gestartet haben, haben wir den Markt sorgfältig analysiert und identifiziert, welches die entscheidenden Bedarfe seitens der Nutzer sind. Danach haben wir unsere Produktstrategie festgelegt und diese konsequent verfolgt. Natürlich, ein einzelnes Produkt wird niemals alle Kundenwünsche gleichzeitig erfüllen können. Es gilt, einen guten Dreiklang aus Schutzlevel, Tragekomfort und Kosteneffizienz zu finden.
    Für die Belieferung des KSK haben wir über 18.000 ballistische Einzelteile gefertigt, veredelt und montiert. In Nettetal können wir derzeit etwa 8.000 Helme im Jahr fertigen. Durch den Zusammenschluss mit der NFM Group haben sich unsere Produktionskapazitäten auf etwa 90.000 Helme erweitert. NFM verfügt zudem über ein umfangreich ausgestattetes Labor um ballistische Tests durchzuführen und Entwicklungen schneller voranzutreiben.

  • Hexonia erhält Zuschlag für einen der größten Aufträge für militärische Bekleidung in Europa

  • Die Hexonia GmbH hat den Zuschlag für einen bedeutenden Auftrag zur Lieferung eines umfassenden Kampfbekleidungssystems für die niederländischen Streitkräfte und die belgische Marine erhalten. Das Defence Operational Clothing System (DOKS) ist einer der bislang umfangreichsten Aufträge für militärische Bekleidung in Europa.

    Im Rahmen des DOKS-Projekts ist die Hexonia GmbH für die Ausrüstung von rund 45.000 Soldaten verantwortlich und liefert ein integriertes Kampfbekleidungssystem, das mehr als 30 verschiedene Artikel umfasst. Gestern wurde der unterzeichnete Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von acht Jahren in einer feierlichen Zeremonie im niederländischen Soesterberg übergeben.

    Besondere Anforderungen des DOKS-Projekts

    Eine zentrale Anforderung des DOKS-Projekts ist die Modularität des Bekleidungssystems: Soldaten sollen die Möglichkeit haben, Kleidung zu tragen, die individuell auf ihre jeweilige Einsatzsituation abgestimmt ist. Dabei soll ein breites Spektrum an Aktivitäten und Umweltfaktoren abgedeckt sein, bei denen sie vor spezifischen Bedrohungen geschützt sind und gleichzeitig ihre Leistungsfähigkeit erhöht wird. Eine Besonderheit des Projekts ist die Vielzahl an Bezugsgruppen, zu denen Soldaten der Marine, des Heeres, der Luftwaffe und der Militärpolizei gehören.

    Fortschrittliches Bekleidungssystem mit umfangreichem Größensystem

    Das von der Hexonia entwickelte System umfasst Unterwäsche, Isolationsschichten, Wetterschutz, Kampfshirts, Kampfjacken und -hosen in verschiedenen Farben und Tarnmustern sowie funktionales Zubehör. Es wird in drei verschiedenen Bekleidungssets ausgeliefert, die für unterschiedliche Einsatzsituationen zugeschnitten sind. Die Bekleidungsschichten sind sowohl im Systems aufeinander, als auch auf die bestehende Schutzausrüstung der Streitkräfte abgestimmt. Mit einem speziell entwickelten Größensystem mit bis zu 35 Größenabstufungen gewährleistet die Hexonia eine optimale Passform und einen guten Tragekomfort.
    „Die hohe Wertschätzung unserer Soldaten war ausschlaggebend für die Wahl des Bekleidungssystems von Hexonia“, sagt Projektleiter LTCOL Bruce Mekking von COMMIT (Commando Materieel en IT des niederländischen Ministeriums für Verteidigung).

    Jahrelange Entwicklungsarbeit verspricht Qualität und Verlässlichkeit

    Qualität, Langlebigkeit und Komfort spielen für die Hexonia eine besondere Rolle bei der Entwicklung von Militärbekleidung. Für DOKS verwendet das Unternehmen hochwertige Garne, Web- und Strickwaren, die es durch umfangreiche Forschung entwickelt hat. Zudem ist der Produktionsprozess zu weiten Teilen in der Hand des niederrheinischen Mittelständlers: An den Standorten in Nettetal und Jahnsbach stehen auf rund 12.000 Quadratmetern verschiedene Strick-, Zuschnitt- und Veredelungsmaschinen zur Verfügung. Zudem kann die Hexonia auf verlässliche Partner in einem über Jahre hinweg aufgebauten Produktionsnetzwerk zurückgreifen. Alle zugelieferten Teile werden in verschiedenen Prozessstufen strengen Qualitätskontrollen unterzogen.

    Nils Toverud, Geschäftsführer Hexonia GmbH: „Mit dem Auftrag für die Ausstattung der Niederländischen Streitkräfte wird uns seitens des niederländischen Verteidigungsministeriums großes Vertrauen entgegengebracht. Dies erfüllt uns mit Stolz und ist eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit. Wir haben viel in die Forschung investiert und seit mehr als 20 Jahren ein fundiertes Knowhow in der Entwicklung von Militärbekleidung aufgebaut. Seit 2022 ist Hexonia Teil der NFM-Gruppe, und gemeinsam erweitern wir kontinuierlich unsere Produktions- und Logistikkapazitäten. Das macht uns heute zu einem starken und zuverlässigen Partner in Europa, und wir sind zuversichtlich, eine starke Partnerschaft mit COMMIT aufzubauen, um den niederländischen Soldaten die Kleidung zu liefern, die sie für ihre Arbeit benötigen, unabhängig von der Mission und den klimatischen Bedingungen, denen sie ausgesetzt sind.“

    Walter Øverland, CEO NFM Group AS: „Das DOKS-Projekt ist mehr als nur ein Auftrag, es ist eine große Verantwortung. Auf dem Weg, die niederländischen Streitkräfte auszustatten, wollen wir als NFM Group gemeinsam mit Hexonia bei der Entwicklung von Militärbekleidung die Grenzen des Möglichen erweitern. Unsere Zusammenarbeit steht für eine gemeinsame Vision von bester Qualität für eine sichere Zukunft der Soldaten.“

  • Hexonia wächst weiter: Neue Logistikhalle in Betrieb genommen

  • Die Hexonia GmbH ist weiter auf Wachstumskurs: Nach rund einjähriger Bauzeit stehen uns mit der Inbetriebnahme unserer neuen Logistikhalle am Firmenstandort Nettetal weitere 1.800 m² Lager- und Kommissionierfläche zur Verfügung. Dadurch erweitern sich nicht nur unsere Lagerkapazitäten um weitere 1.350 Stellplätze, es werden auch Prozesse der Qualitätssicherung optimiert. Nach Eröffnung einer 1.600 m² umfassenden Halle in 2021 erweitert die Hexonia binnen drei Jahren nun ein weiteres Mal ihre Industriefläche auf etwa 12.000 m².

    „Der Bau unserer neuen Logistikhalle ist ein Beleg dafür, dass wir auch zukünftig ein starker und zuverlässiger Partner an der Seite der Bundeswehr sein wollen. Mit der Erweiterung unserer Logistikkapazitäten haben wir einen weiteren Meilenstein unseres Beitrag für die „Zeitenwende“ erreicht. Auch darüber hinaus werden wir in unsere Produktionskapazitäten am Standort Nettetal investieren“, erklärt Hexonia Geschäftsführer Nils Holm Toverud.